Dem Leben auf der Spur

In meiner Praxis geht es schwerpunktmäßig um das Verstehen der eigenen Person bzw. des eigenen Lebens und um die Frage, wie Veränderungen möglich sind. Meine Arbeitsweise beruht dabei u.a. auf folgenden Fachdisziplinen und Sichtweisen:​

Die Systemtheorie fasst den Menschen als Einheit auf, deren Balance auf einem ausgewogenen Zusammenspiel aller Körpersysteme beruht. Im Gehirn laufen die Informationen aus den Organsystemen, der Seele und der Umwelt zusammen. Bei der Systemischen Therapie geht es zum einen um das, was in einem Menschen vor sich geht, zum anderen um das, was zwischen den Menschen geschieht und was sonst noch auf den Menschen einwirkt (kulturelle/gesellschaftliche Prägungen, Ernährung usw.). Alles steht in bio-psycho-sozialen Wechselwirkungen zueinander und beeinflusst das Denken, Fühlen und Handeln auf bewusster und unbewusster Ebene. Bei der Systemischen Therapie in Kombination mit angewandten Neuro-/Naturwissenschaften geht es also darum, herauszufinden, was das Gehirn gelernt hat und einen gesunden Umgang damit zu erlernen.

Bei der Neuropsychotherapie geht es u.a. darum, wie Denken, Fühlen und Handeln mit Erfahrungen der Kindheit zusammenhängen, und um das Erlernen neuer Muster.

Die Psychoneuroimmunologie als Teil der Psychosomatik hinterfragt den Einfluss von Stress auf die Gesundheit des Menschen mit dem Ziel einer ganzheitlichen Resilienzförderung.

Erkenntnisse aus der Epigenetik (Gesamtheit der biologischen Prozesse, die die Zugänglichkeit zu den richtigen Programmen im Genom regeln) zeigen auf, dass der Mensch weder seinen Genen noch seiner Umwelt hilflos ausgeliefert ist.

Die Traumatherapie/-begleitung ist auf Menschen ausgerichtet, die Dinge erleben mussten, die ihre individuellen Bewältigungsmöglichkeiten überfordert haben mit nachfolgenden Auswirkungen auf ihre Gesundheit.

Die Bindungspsychotherapie bzw. bindungsbasierte Therapie sieht die emotionale Bindung eines Kindes an eine Bezugsperson – meist an die Eltern – als bedeutenden Faktor in seiner weiteren Entwicklung an.

Die Existentielle Psychotherapie beschäftigt sich mit lebensrelevanten Fragen, wie der Frage nach Leben und Tod, nach Freiheit und – wie auch die Logotherapie – nach Sinn und Würde. Da diesen Themen nicht allein mit kognitiv-rationalen Therapieformen begegnet werden kann, finden auch (neuro)philosophische und biblisch-orientierte Ansätze Eingang in die Therapie.

Bei der Bibel handelt es sich um die Original-Gebrauchsanleitung für gelingendes menschliches Leben verfasst vom ‚Hersteller‘. Sehr viele wissenschaftlich anerkannte Fakten decken sich mit den Aussagen der Bibel.

Bildausschnitt einer Holztüre mit einem alten Schloss in dem ein Schlüssel steckt
Hintergrundbild Grünverlauf hellgrün nach dunkelgruen
Bildausschnitt einer Holztüre mit einem alten Schloss in dem ein Schlüssel steckt
Hintergrundbild Grünverlauf hellgrün nach dunkelgruen

Dem Leben auf der Spur

In meiner Praxis geht es schwerpunktmäßig um das Verstehen der eigenen Person bzw. des eigenen Lebens und um die Frage, wie Veränderungen möglich sind. Meine Arbeitsweise beruht dabei u.a. auf folgenden Fachdisziplinen und Sichtweisen:

Die Systemtheorie fasst den Menschen als Einheit auf, deren Balance auf einem ausgewogenen Zusammenspiel aller Körpersysteme beruht. Im Gehirn laufen die Informationen aus den Organsystemen, der Seele und der Umwelt zusammen. Bei der Systemischen Therapie geht es zum einen um das, was in einem Menschen vor sich geht, zum anderen um das, was zwischen den Menschen geschieht und was sonst noch auf den Menschen einwirkt (kulturelle/gesellschaftliche Prägungen, Ernährung usw.). Alles steht in bio-psycho-sozialen Wechselwirkungen zueinander und beeinflusst das Denken, Fühlen und Handeln auf bewusster und unbewusster Ebene. Bei der Systemischen Therapie in Kombination mit angewandten Neuro-/Naturwissenschaften geht es also darum, herauszufinden, was das Gehirn gelernt hat und einen gesunden Umgang damit zu erlernen.

Bei der Neuropsychotherapie geht es u.a. darum, wie Denken, Fühlen und Handeln mit Erfahrungen der Kindheit zusammenhängen, und um das Erlernen neuer Muster.

Die Psychoneuroimmunologie als Teil der Psychosomatik hinterfragt den Einfluss von Stress auf die Gesundheit des Menschen mit dem Ziel einer ganzheitlichen Resilienzförderung.

Erkenntnisse aus der Epigenetik (Gesamtheit der biologischen Prozesse, die die Zugänglichkeit zu den richtigen Programmen im Genom regeln) zeigen auf, dass der Mensch weder seinen Genen noch seiner Umwelt hilflos ausgeliefert ist.

Die Traumatherapie/-begleitung ist auf Menschen ausgerichtet, die Dinge erleben mussten, die ihre individuellen Bewältigungsmöglichkeiten überfordert haben mit nachfolgenden Auswirkungen auf ihre Gesundheit.

Die Bindungspsychotherapie bzw. bindungsbasierte Therapie sieht die emotionale Bindung eines Kindes an eine Bezugsperson – meist an die Eltern – als bedeutenden Faktor in seiner weiteren Entwicklung an.

Die Existentielle Psychotherapie beschäftigt sich mit lebensrelevanten Fragen, wie der Frage nach Leben und Tod, nach Freiheit und – wie auch die Logotherapie – nach Sinn und Würde. Da diesen Themen nicht allein mit kognitiv-rationalen Therapieformen begegnet werden kann, finden auch (neuro)philosophische und biblisch-orientierte Ansätze Eingang in die Therapie.

Bei der Bibel handelt es sich um die Original-Gebrauchsanleitung für gelingendes menschliches Leben verfasst vom ‚Hersteller‘. Sehr viele wissenschaftlich anerkannte Fakten decken sich mit den Aussagen der Bibel.

 

 

Bildausschnitt einer Holztüre mit einem alten Schloss in dem ein Schlüssel steckt
Hintergrundbild Grünverlauf hellgrün nach dunkelgruen

Dem Leben auf der Spur

In meiner Praxis geht es schwerpunktmäßig um das Verstehen der eigenen Person bzw. des eigenen Lebens und um die Frage, wie Veränderungen möglich sind. Meine Arbeitsweise beruht dabei u.a. auf folgenden Fachdisziplinen und Sichtweisen:

Die Systemtheorie fasst den Menschen als Einheit auf, deren Balance auf einem ausgewogenen Zusammenspiel aller Körpersysteme beruht. Im Gehirn laufen die Informationen aus den Organsystemen, der Seele und der Umwelt zusammen. Bei der Systemischen Therapie geht es zum einen um das, was in einem Menschen vor sich geht, zum anderen um das, was zwischen den Menschen geschieht und was sonst noch auf den Menschen einwirkt (kulturelle/gesellschaftliche Prägungen, Ernährung usw.). Alles steht in bio-psycho-sozialen Wechselwirkungen zueinander und beeinflusst das Denken, Fühlen und Handeln auf bewusster und unbewusster Ebene. Bei der Systemischen Therapie in Kombination mit angewandten Neuro-/Naturwissenschaften geht es also darum, herauszufinden, was das Gehirn gelernt hat und einen gesunden Umgang damit zu erlernen.

Bei der Neuropsychotherapie geht es u.a. darum, wie Denken, Fühlen und Handeln mit Erfahrungen der Kindheit zusammenhängen, und um das Erlernen neuer Muster.

Die Psychoneuroimmunologie als Teil der Psychosomatik hinterfragt den Einfluss von Stress auf die Gesundheit des Menschen mit dem Ziel einer ganzheitlichen Resilienzförderung.

Erkenntnisse aus der Epigenetik (Gesamtheit der biologischen Prozesse, die die Zugänglichkeit zu den richtigen Programmen im Genom regeln) zeigen auf, dass der Mensch weder seinen Genen noch seiner Umwelt hilflos ausgeliefert ist.

Die Traumatherapie/-begleitung ist auf Menschen ausgerichtet, die Dinge erleben mussten, die ihre individuellen Bewältigungsmöglichkeiten überfordert haben mit nachfolgenden Auswirkungen auf ihre Gesundheit.

Die Bindungspsychotherapie bzw. bindungsbasierte Therapie sieht die emotionale Bindung eines Kindes an eine Bezugsperson – meist an die Eltern – als bedeutenden Faktor in seiner weiteren Entwicklung an.

Die Existentielle Psychotherapie beschäftigt sich mit lebensrelevanten Fragen, wie der Frage nach Leben und Tod, nach Freiheit und – wie auch die Logotherapie – nach Sinn und Würde. Da diesen Themen nicht allein mit kognitiv-rationalen Therapieformen begegnet werden kann, finden auch (neuro)philosophische und biblisch-orientierte Ansätze Eingang in die Therapie.

Bei der Bibel handelt es sich um die Original-Gebrauchsanleitung für gelingendes menschliches Leben verfasst vom ‚Hersteller‘. Sehr viele wissenschaftlich anerkannte Fakten decken sich mit den Aussagen der Bibel.