Dem Leben auf der Spur

In meiner Praxis geht es schwerpunktmäßig um das Verstehen der eigenen Person bzw. des eigenen Lebens und um die Frage, wie Veränderungen möglich sind. Meine Arbeitsweise beruht dabei u.a. auf folgenden Fachdisziplinen und Sichtweisen:

Bei der Systemischen Therapie interessiert sich der Therapeut nicht nur für das, was in einem Menschen vorgeht, sondern auch für das, was zwischen den Menschen geschieht.

Bei der Neuropsychotherapie geht es u.a. darum, wie Denken, Fühlen und Handeln mit Erfahrungen der Kindheit zusammenhängen, und um das Erlernen neuer Muster.

Die Psychoneuroimmunologie als Teil der Psychosomatik hinterfragt den Einfluss von Stress auf die Gesundheit des Menschen mit dem Ziel einer ganzheitlichen Resilienzförderung.

Erkenntnisse aus der Genregulationsforschung (Epigenetik) zeigen auf, dass der Mensch weder seinen Genen noch seiner Umwelt hilflos ausgeliefert ist.

Die Traumatherapie/-begleitung ist auf Menschen ausgerichtet, die Dinge erleben mussten, die ihre individuellen Bewältigungsmöglichkeiten überfordert haben mit nachfolgenden Auswirkungen auf ihre Gesundheit.

Die Bindungspsychotherapie bzw. bindungsbasierte Therapie sieht die emotionale Bindung eines Kindes an eine Bezugsperson – meist an die Eltern – als bedeutenden Faktor in seiner weiteren Entwicklung an.

Die Existentielle Psychotherapie beschäftigt sich mit lebensrelevanten Fragen, wie der Frage nach Leben und Tod, nach Freiheit und – wie auch die Logotherapie – nach Sinn und Würde. Da diesen Themen nicht allein mit kognitiv-rationalen Therapieformen begegnet werden kann, finden auch (neuro)philosophische und biblisch-orientierte Ansätze Eingang in die Therapie.

Bei der Bibel handelt es sich um die erste Gebrauchsanleitung für gelingendes Leben, die je geschrieben worden ist. Und das Spannende: Dort, wo die Wissenschaft noch Fragen hat, gibt sie oft Antworten, und zwar passend zu den von der Wissenschaft ermittelten Fakten, allerdings oft nicht zu deren Interpretation.

Bildausschnitt einer Holztüre mit einem alten Schloss in dem ein Schlüssel steckt
Hintergrundbild Grünverlauf hellgrün nach dunkelgruen
Bildausschnitt einer Holztüre mit einem alten Schloss in dem ein Schlüssel steckt
Hintergrundbild Grünverlauf hellgrün nach dunkelgruen

Dem Leben auf der Spur

In meiner Praxis geht es schwerpunktmäßig um das Verstehen der eigenen Person bzw. des eigenen Lebens und um die Frage, wie Veränderungen möglich sind. Meine Arbeitsweise beruht dabei u.a. auf folgenden Fachdisziplinen und Sichtweisen:

Bei der Systemischen Therapie interessiert sich der Therapeut nicht nur für das, was in einem Menschen vorgeht, sondern auch für das, was zwischen den Menschen geschieht.

Bei der Neuropsychotherapie geht es u.a. darum, wie Denken, Fühlen und Handeln mit Erfahrungen der Kindheit zusammenhängen, und um das Erlernen neuer Muster.

Die Psychoneuroimmunologie als Teil der Psychosomatik hinterfragt den Einfluss von Stress auf die Gesundheit des Menschen mit dem Ziel einer ganzheitlichen Resilienzförderung.

Erkenntnisse aus der Genregulationsforschung (Epigenetik) zeigen auf, dass der Mensch weder seinen Genen noch seiner Umwelt hilflos ausgeliefert ist.

Die Traumatherapie/-begleitung ist auf Menschen ausgerichtet, die Dinge erleben mussten, die ihre individuellen Bewältigungsmöglichkeiten überfordert haben mit nachfolgenden Auswirkungen auf ihre Gesundheit.

Die Bindungspsychotherapie bzw. bindungsbasierte Therapie sieht die emotionale Bindung eines Kindes an eine Bezugsperson – meist an die Eltern – als bedeutenden Faktor in seiner weiteren Entwicklung an.

Die Existentielle Psychotherapie beschäftigt sich mit lebensrelevanten Fragen, wie der Frage nach Leben und Tod, nach Freiheit und – wie auch die Logotherapie – nach Sinn und Würde. Da diesen Themen nicht allein mit kognitiv-rationalen Therapieformen begegnet werden kann, finden auch (neuro)philosophische und biblisch-orientierte Ansätze Eingang in die Therapie.

Bei der Bibel handelt es sich um die erste Gebrauchsanleitung für gelingendes Leben, die je geschrieben worden ist. Und das Spannende: Dort, wo die Wissenschaft noch Fragen hat, gibt sie oft Antworten, und zwar passend zu den von der Wissenschaft ermittelten Fakten, allerdings oft nicht zu deren Interpretation.

Bildausschnitt einer Holztüre mit einem alten Schloss in dem ein Schlüssel steckt
Hintergrundbild Grünverlauf hellgrün nach dunkelgruen

Dem Leben auf der Spur

In meiner Praxis geht es schwerpunktmäßig um das Verstehen der eigenen Person bzw. des eigenen Lebens und um die Frage, wie Veränderungen möglich sind. Meine Arbeitsweise beruht dabei u.a. auf folgenden Fachdisziplinen und Sichtweisen:

Bei der Systemischen Therapie interessiert sich der Therapeut nicht nur für das, was in einem Menschen vorgeht, sondern auch für das, was zwischen den Menschen geschieht.

Bei der Neuropsychotherapie geht es u.a. darum, wie Denken, Fühlen und Handeln mit Erfahrungen der Kindheit zusammenhängen, und um das Erlernen neuer Muster.

Die Psychoneuroimmunologie als Teil der Psychosomatik hinterfragt den Einfluss von Stress auf die Gesundheit des Menschen mit dem Ziel einer ganzheitlichen Resilienzförderung.

Erkenntnisse aus der Genregulationsforschung (Epigenetik) zeigen auf, dass der Mensch weder seinen Genen noch seiner Umwelt hilflos ausgeliefert ist.

Die Traumatherapie/-begleitung ist auf Menschen ausgerichtet, die Dinge erleben mussten, die ihre individuellen Bewältigungsmöglichkeiten überfordert haben mit nachfolgenden Auswirkungen auf ihre Gesundheit.

Die Bindungspsychotherapie bzw. bindungsbasierte Therapie sieht die emotionale Bindung eines Kindes an eine Bezugsperson – meist an die Eltern – als bedeutenden Faktor in seiner weiteren Entwicklung an.

Die Existentielle Psychotherapie beschäftigt sich mit lebensrelevanten Fragen, wie der Frage nach Leben und Tod, nach Freiheit und – wie auch die Logotherapie – nach Sinn und Würde. Da diesen Themen nicht allein mit kognitiv-rationalen Therapieformen begegnet werden kann, finden auch (neuro)philosophische und biblisch-orientierte Ansätze Eingang in die Therapie.

Bei der Bibel handelt es sich um die erste Gebrauchsanleitung für gelingendes Leben, die je geschrieben worden ist. Und das Spannende: Dort, wo die Wissenschaft noch Fragen hat, gibt sie oft Antworten, und zwar passend zu den von der Wissenschaft ermittelten Fakten, allerdings oft nicht zu deren Interpretation.