Wasserfall

„Wir alle haben eine etwas kantige Persönlichkeit, oder etwa nicht? Bei jedem von uns muss so einiges glatt geschliffen werden. Damit dieser wunderbare Prozess gelingen kann, hat Gott … uns einen Ehepartner gegeben.

Die Ehe ist der rauschende Fluss, den Gott dazu benutzt, um aus uns Menschen zu formen, als die er uns gedacht hat.“

John und Stacy Eldredge

Liebe in Reformbereitschaft

Verliebt, verlobt, verheiratet. An dieser Stelle enden die meisten Liebesfilme und beginnen zahlreiche Probleme. Der Partner entpuppt sich als ein Mensch, der völlig anders ist als gedacht. Seine Interessen und Wünsche gehen nicht immer Hand in Hand mit den eigenen. Die persönliche Freiheit scheint in Gefahr, insbesondere dann, wenn die Ansprüche des Partners zunehmen. ‚Warum bist Du nicht so, wie ich Dich gerne hätte?’, dieser Vorwurf wird immer lauter. Selbst das, was am Partner zuvor als attraktiv erlebt wurde, stellt zunehmend einen Reibungspunkt dar. Mit den Vorwürfen, Enttäuschungen und Auseinandersetzungen wandelt sich das Liebesglück nach und nach zum Alptraum. Woran liegt das und was kann man dagegen tun?

Paargespräche helfen, die Zusammenhänge und Strukturen innerhalb einer Paarbeziehung aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten und zu verstehen. Dabei spielen auch die Herkunftssysteme der Partner eine große Rolle. Mit dem wachsenden Wissen um den Partner – wer er ist, was ihn geprägt hat – wächst auch das Verständnis für den Anderen. Das, was zuvor vielleicht aus Unwissenheit abgewertet wurde und sich zu einem Stolperstein in der Beziehung entwickelt hat, kann nun aus einer anderen Perspektive betrachtet und über die Auseinandersetzung damit zu einer persönlichen Bereicherung werden. Und dann kann sich wahre Liebe entwickeln, die den Anderen nicht verändern möchte, sondern ihn so annimmt und wertschätzt wie er ist.

Auf Wunsch wird der christliche Glaube einbezogen.

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